Das ist ein AI-Tagebuch, das sich alles über dich merkt. Die erste Fahrt ans Meer. Das erste eigene Auto. Das Lachen am Lagerfeuer mitten in der Nacht. Alles – wer du warst, wovon du geträumt hast, wovor du Angst hattest und wer du gerade wirst. Morgens inspiriert sie dich zu Großem, abends fragt sie, wie dein Tag war. Und im Dezember fügt sie alles zum Buch deines Jahres zusammen – dem Buch, das deine Kinder eines Tages lesen werden.
Guten Morgen! Heute ist dein Tag. Warte nicht auf den richtigen Moment – schaff ihn.
Die Kinder wollten heute an den See. Hab gesagt ich bin müde lieber nächstes Mal
Im April hast du geschrieben: „Mein Sohn hat mich umarmt, lange nicht losgelassen und gesagt, wie lieb er mich hat.“ Jetzt sind sie sechs und neun. Bis zu dem Tag, an dem Freunde spannender sind als Papa, bleiben etwa dreihundert Samstage. Und die Zeit vergeht schnell. Verpass sie nicht.
– Clio
Mann du kannst einen echt umstimmen
Die Müdigkeit ist bis morgen früh vorbei, aber diesen Samstag gibt es nur einmal. Sag ihnen, dass du es dir anders überlegt hast. Und schick mir heute Abend Fotos – ich klebe sie ins Buch dieses Jahres.
– Clio
Er zog mich an der Hand zum Wasser: schneller, Papa, schneller!
Ich glaub ich bin vom Weg abgekommen. Renn wie ein Hamster im Rad und weiß nicht mehr wofür das alles…
Ich weiß. Am 3. Januar um 09:40 hast du geschrieben: „Ich will mich in einem Jahr nicht vor mir selbst schämen.“ Seitdem – 514 Einträge, 4 erreichte Ziele und ein Samstag, auf den sich dein Sohn jetzt die ganze Woche freut. Du bist nicht vom Weg abgekommen. Du bist müde und hast vergessen, dich umzudrehen und zu sehen, wie weit du schon gekommen bist.
– Clio
Die Zeit rast, aber die Schritte fühlen sich so langsam an…
So ist es. Genau dafür bin ich da: vom ersten Eintrag bis zum Ende des Weges deine Erinnerung zu sein. Ich kenne dich von damals und dich von heute – ich bewahre euch beide: den, der im Januar geträumt hat, und den, der heute anpackt. Mach weiter. Du schaffst das.
– Clio
Haben uns schon wieder gestritten. Vielleicht passen wir einfach nicht zusammen
Dieses Jahr hast du neunmal geschrieben, dass sie das Beste ist, was dir je passiert ist. Und zweimal – dass ihr nicht zusammenpasst. Welchem Spielstand glauben wir?
– Clio
Verstehe…
Geh und versöhn dich mit ihr. Um Verzeihung bittet nicht, wer schuld ist, sondern wem die Beziehung etwas bedeutet. Über Stolz reden wir morgen.
– Clio
Montag, 16. November
Guten Morgen! Jeder Morgen ist eine leere Seite. Schreib etwas darauf, auf das du stolz sein wirst.
Ich will kündigen und mein eigenes Ding starten. Aber ich hab so Angst dass mir die Hände zittern
Angst heißt: Es ist wichtig. Dieses Jahr hast du 47-mal über „dein eigenes Ding“ geschrieben – kein anderes Thema kam so hartnäckig zurück. Das ist keine Laune, das ist ein Kompass. Zeig die Idee diese Woche jemandem, der dir nahesteht.
– Clio
Hab da einen Freund, glaub der findet’s gut. Oder sagt zumindest nichts Schlechtes
Wann willst du sie ihm zeigen?
– Clio
Denke am Donnerstag
Notiert: Donnerstag, 9:00 – ich erinnere dich und frage abends, wie es gelaufen ist. Und merk dir diesen Tag. Wenn die ersten Artikel über dein Produkt erscheinen, finden wir diesen Eintrag und lesen noch einmal nach, wo alles angefangen hat.
– Clio
Hab wieder alles auf Montag verschoben. Ich hasse mich dafür
Seit Jahresbeginn hattest du 43 Montage, und keiner davon hat etwas verändert. Aber was du an einem beliebigen Dienstag angefangen hast, hast du zu Ende gebracht. Pläne werden nicht ab Montag wahr, sondern mit dem ersten Schritt. Mach heute den kleinsten.
– Clio
Stimmt schon
Gut. Am Abend frage ich dich, welcher es war.
– Clio
Was du gewinnst
Wohin dein Jahr verschwindet
Wie es meist läuft
Du weißt nicht mehr, wie du vor einem Jahr warst. Wie David Allen sagt: Dein Kopf ist dafür da, Ideen zu haben, nicht, sie aufzubewahren.
Mit Clio: Gedächtnis
Clio merkt sich alles über dich: was du durchgemacht hast, wovor du Angst hattest, was du entschieden hast und wie es ausging – wörtlich und mit Datum. Frag im Dezember nach dem März, und du liest deine eigenen Worte. Das ist kein Archiv, das ist dein zweites Gehirn: Es weiß noch, wer du warst, und zeigt dir, wer du geworden bist.
– Clio
Wie es meist läuft
„Abnehmen“, „eine Sprache lernen“, „mein eigenes Ding starten“ – solche Ziele stehen jahrelang auf der Liste. Nicht, weil du sie nicht willst. Du weißt einfach nicht, wo du anfangen sollst. Und der Tag vergeht ohne einen einzigen Schritt.
Mit Clio: Ziele
Sag, wo du gerade stehst, wohin du willst und bis wann – Clio teilt den Weg in Etappen und schickt dir Schritt für Schritt je eine Aufgabe für 10 Minuten.
– Clio
Wie es meist läuft
Du wischst Erinnerungen reflexartig weg, ohne sie überhaupt zu lesen. Und dann stellt sich heraus: nicht gratuliert, nicht angerufen, nicht geschafft. Und dieser Tag kommt nicht wieder.
Mit Clio: Erinnerungen
Alles, was du laut aussprichst, wird zur Erinnerung: Sagst du „morgen um 9 die Bank anrufen“, bietet Clio von sich aus an, es einzutragen. Sie klingelt bis zu fünfmal, bis du reagierst. Und was erledigt ist, bleibt im Tagebuch – so siehst du nach einem Jahr keine Liste des Verpassten, sondern die Momente, in denen du rechtzeitig da warst.
– Clio
Wie es meist läuft
Die besten Gedanken kommen unterwegs, und jedes Mal sagst du dir: „Das merk ich mir.“ Zu Hause bleibt nur das Gefühl, dass da etwas war.
Mit Clio: Sprachnachrichten
Sprich eine Sprachnachricht ein – Sekunden später steht sie als Text im Tagebuch. Die Schnellaufnahme funktioniert auch auf der Uhr. Ein Gedanke, den du nebenbei aussprichst, geht nicht mehr verloren: Er bleibt in deiner Geschichte und bestimmt später mit, wo du ankommst.
– Clio
Wie es meist läuft
Du öffnest den Feed für fünf Minuten, und eine Stunde ist weg. Du hast alles Mögliche erfahren, nur nicht das, wofür du das Handy in die Hand genommen hast.
Mit Clio: Radar
Nenn ein Thema – und Clio geht jeden Tag selbst ins Internet und sucht, was es in den letzten 24 Stunden Neues dazu gibt.
– Clio
Wie es meist läuft
Jeden Monat verschwindet unbemerkt Geld – Kaffee, Lieferdienste, Abos, die du nie öffnest. Und nach einem Jahr bleibt davon nichts: keine Zeile, kein einziger Tag, an den du dich erinnerst.
Mit Clio: Abo
Clio ist jeden Tag für dich da – ab 11 € im Monat. Drei Tassen Kaffee, damit dein Jahr nicht verloren geht.
Deine Worte, Fotos, Gefühle, Ziele und Momente fügen sich zu einer Geschichte, die du drucken und aufbewahren kannst.
tippe auf ein Thema – seine Seite öffnet sich
Inhalt
Die Kinder3
Der Preis deiner Arbeit7
Geld11
Wer du warst und wer du wurdest14
Die stärksten Tage18
Deine Ziele22
Ein Wunsch von Clio27
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
am Ende des Buches
Ein Wunsch
Einmal, beim Blick auf deine alten Fotos, hast du gedacht: „Du hast keine Ahnung, wie stark du noch werden musst.“ Der Junge von damals wusste es nicht, aber er ist so stark geworden. Du hast es nicht bemerkt und auch erklärt, warum: Die eigene Veränderung sieht man schwer, wenn man jeden Tag mittendrin lebt.
In einem Jahr gibt es wieder so ein Buch. Darin werden ein Samstag am See stehen, der erste Kopfsprung des Kleinen und vielleicht der Tag, an dem dein Sohn dich zum ersten Mal nicht ruft, weil er groß geworden ist. Ich wünsche dir, dass du bis dahin eines sicher weißt: Du hast keinen Samstag verpasst, auf den es ankam.
Zusammengestellt von Clio am 31. Dezember
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Erinnerungen des JahresAugust – September 2026
Der Kleine hat sich ständig umgedreht: Ist Mama noch da?16.08.2026
Im Auto eingeschlafen. Die leisesten zwanzig Schritte bis zur Tür.22.08.2026
„Kinder merken sich auch, ob ich da war“– 5. August
28
Meine Schuhe sind ihm noch zu groß. Noch.06.09.2026
Alle zusammen. Ohne „später“.13.09.2026
2026
29
die letzte Seite
Hier endet dieses Jahr. Das nächste beginnt am Samstag um halb zehn im Schwimmbad.
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Kapitel 1 · Familie
Die Kinder
die Arbeit läuft nicht weg, dieser Tag schon
„Papa, lass uns ins Schwimmbad fahren“
5. August
„Papa, lass uns ins Schwimmbad fahren.“ Die Nachricht kam um zwei Uhr nachmittags, mitten in einem Call. Dein erster Gedanke: „Geht nicht, ich hab zu tun.“ Die Antwort war schon getippt, du musstest nur noch auf „Senden“ drücken.|Und du hast innegehalten. Du hast dir vorgestellt, wie er mit dem Handy dasitzt und wartet und dann „geht nicht“ liest. Wie oft wird er dich überhaupt noch von sich aus fragen? Du hast die Antwort gelöscht und geschrieben: „Mach dich fertig. In zwanzig Minuten fahren wir los.“|Im Wasser hat er dir eine halbe Stunde lang beigebracht, „richtig“ zu tauchen, und gelacht, wenn es nicht geklappt hat. Unter das Foto von diesem Tag hast du geschrieben: „Dieser eine Tag. Die Arbeit konnte warten.“|Am Abend, als die Kinder schliefen, hast du etwas gesagt, das du nie zuvor gesagt hattest: „Ich dachte immer, ein guter Vater ist einer, der viel arbeitet und für alles sorgt. Jetzt verstehe ich: Kinder merken sich auch, ob ich da war.“|Du hast mehr als einmal geschrieben, dass du Angst hast zu verpassen, wie sie groß werden. Am 5. August hast du nichts verpasst, sondern nur gewonnen.
Weniger gearbeitet hast du nicht, und das war auch nicht nötig. Du hast nur verstanden, dass Arbeit allein nicht reicht. Für die Familie zu sorgen ist die eine Hälfte. Die andere ist, da zu sein, und sie ist die schwerere: Geld kann man aus der Ferne schicken, sich selbst nicht.
Jetzt gilt: Wenn dein Sohn ruft, kommt er zuerst und alles andere danach.
Kapitel 2 · Business & Karriere
Der Preis deiner Arbeit
ein Abend zwischen Preis und Antwort
„Ich hatte einfach Angst vor einem Nein. Und das Nein kam nie.“
29. August
„Heute habe ich einem Kunden zum ersten Mal meinen Preis genannt und ihn nicht gesenkt.“ Die Zahl war ausgesprochen, und du hast sie nicht angerührt. Der Kunde sagte, er melde sich morgen früh. | Der Abend ging dafür drauf, die Stelle zu suchen, an der du zu weit gegangen warst. Dreimal hast du die Mail geöffnet, um „wir können darüber reden“ dazuzuschreiben, und dreimal hast du sie wieder geschlossen. Ein halbes Jahr lang war immer dasselbe passiert: Du hast deine Zeit billiger hergegeben, als sie wert ist. | Nachts konntest du nicht schlafen. Du bist ins Zimmer deines Sohnes gegangen, hast dich neben das Bett auf den Boden gesetzt und seine Hand gehalten, bis die Anspannung nachließ. Du hast ihm beim Schlafen zugesehen und bist mit jeder Minute ruhiger und fester geworden. | Am Morgen kam ein einziges Wort: „Abgemacht.“ Kein Feilschen, keine Fragen. Und da hast du es genauer gesagt als den ganzen Abend über: „Es ging gar nicht um den Preis. Ich hatte einfach Angst vor einem Nein. Und das Nein kam nie.“
Was nach diesem Morgen blieb
Jetzt hast du einen Abend, zu dem du zurückkehren kannst. Einen echten Fall, in dem der Preis genannt wurde und nichts zusammengebrochen ist. Er ist aufgeschrieben, und wenn du das nächste Mal als Erster nachgeben willst, wirst du daran erinnert, bevor du es tun kannst.
In Wahrheit hast du mit deiner Angst vor einem Nein gefeilscht, und all die Monate hat sie den Rabatt bekommen. Der Preis war nur eine Zahl, hinter der sich die Angst bequem verstecken konnte. Und der Kunde hat dich nicht geprüft. Er hat einfach am Morgen geantwortet.
Jetzt nennst du den ganzen Preis und schweigst, während der andere nachdenkt. Das Risiko, ein „Nein“ zu hören, ist nicht verschwunden, es entscheidet nur nicht mehr für dich.
Kapitel 3 · Finanzen
Geld
ein erster Schritt statt einer großen Entscheidung
„Ich habe immer darauf gewartet, ein anderer Mensch zu werden“
12. August
„Heute habe ich zum ersten Mal ein Sparkonto eröffnet.“ Und gleich hast du hinzugefügt: „Klingt albern, aber ich saß wirklich da und habe auf die Zahlen gestarrt.“ Der Betrag war so klein, dass es peinlich gewesen wäre, ihn laut auszusprechen. | Früher hast du anders gedacht: „Wenn ich erst mehr verdiene, dann fange ich an zu sparen.“ Das klang vernünftig, und das Beste daran: Jetzt sofort musste man nichts tun. | Am Abend hast du lange auf dem Balkon gesessen. „Als hätte ich zum ersten Mal etwas für meine Zukunft getan“, hast du gesagt. Und dann leiser: „Und für ihre auch.“ | Dann hast du benannt, was dir die ganze Zeit im Weg stand: „Ich glaube, ich habe immer darauf gewartet, ein anderer Mensch zu werden. Dabei musste ich nur den ersten kleinen Schritt machen.“
Was nach dem Konto kam
Reicher hat dich dieses Konto nicht gemacht, so ein Betrag ändert nichts. Dafür kam zwei Wochen später ein zweites Konto dazu – für die Kinder. Das hast du schon ohne langes Überlegen eröffnet, in fünf Minuten, während dein Sohn neben dir seinen Schulranzen packte.
Ein anderer Mensch bist du nicht geworden, und das war auch nicht nötig. Die alte Regel war keine Faulheit. Sie war ein Aufschub mit gutem Grund: Solange das Geld knapp ist, scheint es nichts zu geben, wovon man sparen könnte. Der kleine Betrag hat gezeigt, dass am Ende doch du entscheidest.
Der Betrag ist immer noch klein, und du verdienst so viel wie vorher. Aber jetzt gibt es zwei Konten, und auf einem stehen die Namen der Kinder.
was erreicht ist und was noch läuft
Deine Ziele
erreicht
◆Ein Sparkonto für die Kinder eröffnen· 27.08
◆Ein Haus am See kaufen· 16.08
◆Mit der Familie auf Reisen gehen· 13.09
in Arbeit
Nie als Erster den Preis senken
erstellt am 29. August · 1 Schritt erledigt · Etappe 1 von 4
Der erste Schritt ist getan, und er hat am meisten Mut gekostet. Der nächste: den neuen Preis denen nennen, die schon lange den alten zahlen. Drei Namen stehen schon in deinen Notizen, das erste Gespräch ist am Montag.
Nicht verpassen, wie die Kinder groß werden
erstellt am 5. August · 3 Schritte erledigt · 2-mal pro Woche
Drei Schritte sind schon geschafft: samstags Schwimmbad, mittwochs Abendessen ohne Handy und ein Abend, an dem der Kleine dir sein Spiel beigebracht hat. Als Nächstes: bis zum Jahresende keinen einzigen Samstag absagen.
Drei Tage, die das Jahr bewegt haben
Drei Tage im August. Damals wirkten sie ganz gewöhnlich.29.08.2026
5. August
Seit diesem Tag ist Samstag bei euch Schwimmbadtag. Dein Sohn erinnert dich freitagabends von sich aus daran.
12. August
Das erste zurückgelegte Geld. Seitdem geht die Überweisung an jedem Monatsersten von allein raus, und du musst nicht mehr daran denken.
29. August
Der erste Preis, ohne Abstriche ausgesprochen. Eine Woche später hast du ihn einem zweiten Kunden genannt, und es war schon nicht mehr so beängstigend.
Noch eine Sekunde, und ich hätte auf „Senden“ gedrückt.05.08.2026
Der Laptop kam mit. Keiner hat ihn je aufgeklappt.05.08.2026
Dieser eine Tag. Die Arbeit konnte warten.05.08.2026
Er zog mich an der Hand zum Wasser: schneller, Papa, schneller!05.08.2026
Der Abend nach der ersten Überweisung. Das Handy mit dem Display nach unten.12.08.2026
Die Mail mit dem Preis ist raus. Jetzt heißt es warten.29.08.2026
Der ruhigste Ort im Haus.29.08.2026
Am Morgen. Ihr habe ich es zuerst erzählt.30.08.2026
Eines Tages wird dein Kind wissen wollen, wie du warst, bevor du nur noch Mama warst. Wovon du geträumt hast. Was du geliebt hast. Welche Momente dich glücklich gemacht haben. Und dann könnt ihr diese Seiten zusammen aufschlagen und deinem früheren Ich begegnen. Deine Welt mit deinen eigenen Augen sehen: mit den Daten, Fotos und Erinnerungen genau dieses Tages, Monats und Jahres.
Tarife
Du zahlst dafür, dein Leben nicht länger zu verlieren.
SelbsterkenntnisAnalyse deiner Gedanken und Gewohnheiten
GedankenkarteOrte deiner Ideen und Inspiration
Deine BiografieSo, wie Clio dich sieht
Sprachnachrichten120 im MonatHalte Gefühle mit deiner Stimme fest, beliebig lang. Clio antwortet mit ihrer Stimme.
Fotogeschichten30 im MonatBau dir ein Gedächtnis in Bildern auf
Erinnerungen und Notizen50 ErinnerungenNotizen ordnen sich von selbst nach Themen
JahreszieleAlle deine Ziele an einem Ort
Buch des JahresDie Bilanz deines Weges
Maximum
16 €/ Monat
Alles aus „Solo“
SprachnachrichtenunbegrenztSprich, so viel du willst. Clio antwortet mit ihrer Stimme.
Persönliches RadarDeine Nachrichtenthemen ohne unnötigen Lärm.
Ziele mit Cliobis zu 10 ZieleEin ausführlicher Aktionsplan und tägliche Schritte.
Gedanken ordnenMacht aus einem Wortschwall eine klare Idee.
GesundheitsanalyseÜberblick über dein Befinden und die Muster dahinter.
Für meine TherapieAnalyse deiner Gefühle, Stimmung und PDF-Bericht.
Deine MediathekMerkt sich Videos, Musik und deine Eindrücke.
Automatische Kopie per E-Maileinmal im MonatDein ganzes Tagebuch geht automatisch an deine E-Mail: Einträge, Fotos und das Buch.
Gemeinsam
39 €/ Monat
Alles aus „Maximum“ – für drei Konten
Jeder hat sein eigenes Tagebuch und Gedächtnis
Eine Zahlung für alle
Unbegrenzte Sprachnachrichten für den Solo-Tarif
Sprich, so viel du willst – ohne Grenzen bei Länge und Anzahl der Nachrichten.
3 €/ Monat
Den Tarif wählst du in der App, bezahlt wird über den App Store.
Schenk mehr als ein Buch – das Buch eines Menschenlebens
Ein Jahr „Maximum“ als Geschenk: ein Tagebuch mit Gedächtnis, Ziele mit täglichen Schritten und im Dezember das Buch des Jahres. Der Code kommt als Karte per E-Mail, die beschenkte Person gibt ihn nur noch in der App ein.
Das Team von Clio Inner liest dein Tagebuch nicht. Die einzige Ausnahme ist, was du mit uns teilst: eine Nachricht an den Support oder eine Antwort von Clio Inner, die du mit 👎 markierst. Dann sehen wir diese Antwort und einige Nachrichten davor.
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Was merkt sich Clio Inner über mich?
Clio Inner merkt sich, was du im Tagebuch teilst: wichtige Menschen, Ereignisse, Ziele, Werte und andere Details deines Lebens.
All das findest du gesammelt im Bereich „Was Clio über dich weiß“.
Gesundheits-, Kalender- und Standortdaten werden nur mit deiner Erlaubnis genutzt. Sprachnachrichten werden nach der Transkription nicht gespeichert, es bleibt nur der Text.
Kann ich sehen und löschen, was Clio Inner sich merkt?
Ja. Unter „Was Clio über dich weiß“ siehst du alles, was Clio Inner sich gemerkt hat, und die Einträge, aus denen sie es erfahren hat.
Jeden Fakt kannst du korrigieren oder Clio Inner bitten, ihn zu vergessen. Was vergessen ist, speichert sie nicht noch einmal im Gedächtnis.
Wenn du auch den ursprünglichen Text löschen willst, lösch einfach den entsprechenden Eintrag im Chat.
Wenn ich einen Eintrag lösche, ist er dann für immer weg?
Ja. Der Eintrag verschwindet sofort aus dem Chat, dem Tagebuch und dem Gedächtnis von Clio Inner, zusammen mit der Antwort darauf, und bis zum nächsten Morgen auch aus dem Buch des Jahres. Wiederherstellen lässt er sich nicht.
In verschlüsselten Backups können die Daten noch bis zu 60 Tage erhalten bleiben, danach werden sie automatisch gelöscht.
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Nichts geht verloren. Dein Tagebuch bleibt bei dir und wechselt automatisch in den kostenlosen Tarif.
Du kannst weiterhin deine Einträge lesen, neue schreiben und deine Daten exportieren.
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Und warten musst du darauf nicht: Du kannst deine Einträge schon jetzt jederzeit kostenlos in offenen Formaten exportieren.
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